DIAGNOSE- UND FÖRDERKLASSE

(DiaFö)

 

Die Diagnose– und Förderklasse stellt die Eingangsstufe der Förderschule dar. Sie ist für Schülerinnen und Schüler mit

- Lernschwierigkeiten,

- Entwicklungsverzögerungen und

- Teilleistungsstörungen

gedacht, die noch nicht mit Erfolg am Unterricht der Grundschule teilnehmen können.

Vom Klassenlehrer und einem Zweitlehrer in einem Kurssystem werden die Schüler nach den sonderpädagogischen Grundsätzen der

Individualisierung,

Differenzierung,

Wahrnehmungsförderung und

ganzheitlichen  Handlungsorientierung unterrichtet.

Der Lernstoff des ersten Grundschuljahres wird in der Diagnose- und Förderklasse innerhalb von zwei Schuljahren vermittelt. Durch diese zeitliche Streckung, eine kleine Klasse (Schülerhöchstzahl 14) und die differenzierende Förderung in einem Kurssystem können lernschwache Kinder individuell gefördert werden.

Bei sehr guten Lernfortschritten können die Schüler in die Grundschule übertreten.